Für die Anerkennung von Studienleistungen, die bei einem Auslandsaufenthalt erbracht worden sind, ist nach wie vor eine Einzelprüfung der Gleichwertigkeit nötig. Die Instanz für die Anerkennung ist der Prüfungsausschuß Meteorologie.

Ein Auslandsaufenthalt während des Studiums senkt die Studiendauer eher nicht, dient mehr dem Kennenlernen eines fremden Landes und den dortigen Lebensgewohnheiten. Er wird jedoch wohlwollend unterstützt. Es gibt eine Kooperation mit der Istanbul Teknik Üniversitesi und eine mit der University of Sarajevo innerhalb des Erasmus-Programms (Ansprechpartner: Prof. A. Hense: ahense@uni-bonn.de). Ein einführender Kurs in Türkisch wird von Austauschstudenten, die bevorzugt im 2. WS des Masterstudiums nach Istanbul gehen, empfohlen.

Auch The University Center in Svalbard bietet günstige Möglichkeiten für ein gerne genutztes Auslandssemester an.

Es ist sehr sinnvoll, während einer evtl. anschließenden Promotionszeit wissenschaftliche Ergebnisse und Arbeitsweisen in anderen Ländern vor Ort kennenzulernen. Der Austausch, die Diskussion mit fremden Wissenschaftlern gleicher Spezialgebiete fördert die eigene wissenschaftliche Arbeit. Oft wird ein solcher Auslandsaufenthalt durch länderübergreifende Projekte begünstigt oder gefordert und häufig auch finanziell unterstützt.

Zur Erlangung einer Habilitation sind Auslandsaufenthalte (fast) eine zwingende Voraussetzung.


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