Die Inhalte des Studiums sind durch den Studienverlaufsplan fest eingegrenzt. Die Inhalte der einzelnen Lehrveranstaltungen sind im Modulhandbuch beschrieben. Im Studienverlaufsplan sind die Beschreibungen durch Klick auf den Veranstaltungsnamen einzeln einsehbar.

Ein wesentlicher Teilbereich der Meteorologie befasst sich mit der Physik der Atmosphäre. Wer Physik studieren will - gleich welcher Art - muss auch Mathematik studieren. So unterscheiden sich also die ersten 3 Semester des Bachelorstudiengangs Meteorologie nur wenig von denen des Studiengangs Physik. Die grundlegenden Physik- und Mathematikkurse werden gemeinsam mit den Physikstudenten absolviert.

Ab dem 3. Semester wird die Theoretische Physik von der Theoretischen Meteorologie abgelöst. Dies ist Theoretische Physik fliessender Medien auf der rotierenden Erde. Hinter dem bekannten Begriff "Klimatologie" verbirgt sich im Meteorologiestudium eine fundierte Ausbildung in moderner uni- und multivariater Statistik. Es wird nicht nur Statistik der Mittelwerte sondern auch der Extremwerte betrieben. Um Fernerkundung (Satelliten-/Radar-Messungen) betreiben zu können, muss in den so benannten Lehrveranstaltungen grundlegende Strahlungsphysik studiert werden.

Nicht zu kurz kommt natürlich die klassische "Wettervorhersage", die in den Veranstaltungen der Synoptik behandelt wird. Hier wird die Verbindung der Theorie mir den beobachteten Atmosphärenzuständen geschaffen.

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