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4.1 Bezeichnung der Bilder


Die Bilder (Dateien in den Kapiteln 4.3 bis 4.6) haben eine Bezeichnung, das ist der Dateiname, die sie mit ihrer Herkunft verbindet. Die meisten sind gescannte Dias; bei ihnen gibt die erste Zahl das Jahr der Aufnahme an (z. B. 75 = 1975 oder 101 = 2001); nach einem Bindestrich folgt die Film-Nummer (-Bezeichnung) dieses Jahres, dann wieder nach einem Bindestrich die Nummer des Bildes in diesem Film. So bedeutet z. B. 75-07-23 Bild 23 des Filmes 07 aus dem Jahr 1975 oder 74-G03-11 Bild 11 des Filmes G03 aus dem Jahre 1974. G steht hier für GATE (Global Atmospheric Research Program Tropical Experiment): die Bilder wurden während des internationalen Experimentes GATE aufgenommen, das von Juni bis September 1974 im tropischen Atlantik stattfand. Bei den GATE-Bildern fehlt die Jahreszahl 74.

Bei neueren Aufnahmen mit einer Digitalkamera ist der Code ähnlich: Jahr der Aufnahme, Bindestrich, Nummer der Kamera-Karte, Bindestrich, Bildbezeichnung auf dieser Karte.

Die hier gewählte Art der Bezeichnung mag manchem Leser etwas kompliziert erscheinen. Sie besitzt aber eine Reihe von Vorteilen: Wie oben schon erwähnt, spiegelt sie die Ordnung der ursprünglichen Bilder (Diapositive) wieder, das ist ein Vorteil nur für den Autor. Der Leser erkennt aber, wie alt das Bild ist. Ferner lassen Film- und Bildnummer die Reihenfolge der Aufnahmen erkennen. Letzteres ist besonders bei Serienaufnahmen hilfreich.


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