zu Kapitel 4.6.2

4.6.3  Künstliche Wolken

                 
74-E24-16
Start in Denver am frühen Morgen. Die Stadt liegt im Dunst, dessen Obergrenze durch die Basis einer Inversion definiert wird. Die senkrecht aufsteigende Wasserdampfwolke des Kraftwerkes durchbricht die Inversion, ist schwerer als die Umgebungsluft, fällt zurück und breitet sich in der stabilen Schichtung kaum nach den Seiten diffundierend viele Kilometer lang in die Windrichtung aus. Dabei vollführt sie eine lange Wellenbewegung.
Im Hintergrund sieht man ganz klar die Rocky Mountains. darüber Cu, Ac und Ci.
Denver (USA), März 1974
88-04-12
Kondensstreifen im Abendlicht
Der in feuchter Luft sich lange haltende Kondensstreifen zeigt Quellungen und kleinskalige Verwirbelungen. Diese zeugen von sehr turbulenten Verhältnissen an diesem Phänomen.
Rheinbach, August 1988
88-04-13
Kondensstreifen im Abendlicht
Der in feuchter Luft sich lange haltende Kondensstreifen zeigt Quellungen und kleinskalige Verwirbelungen. Diese zeugen von sehr turbulenten Verhältnissen an diesem Phänomen.
Rheinbach, August 1988
 
90-05-05
Wasserdampf-Kondensation hervorgerufen durch den Druck- und Temperaturabfall bei der Überströmung der Tragfläche eines Flugzeugs.
Frankfurt, Juli 1990
93-A5-08
Rauchfahne
Die Rauchfahne eines kleinen Waldbrandes unterliegt einer starken vertikalen Windscherung und stößt an eine Inversion.
Hindmarsh Island, Südaustralien, November 1993
101-1-17
Kondensstreifen.
Diese liegen tiefer als die auch reichlich vorhandenen Cirren.
Rheinbach, Juni 2001

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